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  • Kathrin

Auf nach Bella Italia

Nach einem Zwischenstopp bei der Verwandtschaft in München ging es bei schönstem Sonnenschein weiter hoch über den Brenner mit wunderschönem Alpenpanorama.



Sobald wir italienischen Boden befahren haben, empfing uns Südtirol mal wieder in grauem Nass, was auch bis zu unserer Ankunft in Verona nicht aufhörte. Was war da los mit Bella Italia??! Freudentränen, weil wir endlich mal wieder da sind?? Das hätte nun wirklich nicht sein müssen …


In Verona, der Stadt von Romeo und Julia kämpften wir uns tapfer, mit einem Regenschirm bewaffnet, durch den Regen. Dafür waren die Touristenströme versiegt und wir konnten in Ruhe die Altstadt besichtigen. Trotz Regen genossen wir die Gassen, alten Häuser und Balkone, bis wir durchgeweicht die schlechteste Pizza, die wir je in Italien gegessen haben, serviert bekamen.




Zum Glück empfing uns der nächste Morgen mit Sonnenschein und einem leckeren Cappuccino, sodass wir schon früh zum Dom, dem alten Kloster mit seinen unterirdischen, alten römischen Mosaiken weiter die Gassen über den Ponte San Pietr viele Treppen hinauf zur Burg gelaufen sind und dort oben den weiten Blick über die Dächer und Türme sowie die Etsch mit ihren Brücken bewundert haben. Traumhaft!

Ein leckeres Eis hat uns zum Abschluss für die schlechte Pizza mehr als entschädigt.





Aber damit sollte der Tag nicht enden – unser nächstes Ziel ist Modena. Auch wenn dort schon extra Regenschirme aushängen, hatten wir sehr viel Glück und konnten gemütlich durch die geruhsame Stadt schlendern. Die Stadt ist nicht nur für den berühmten Aceto Balsamico bekannt, sondern auch wegen Enzo Ferrari, der hier gelebt hat.



Nach etwas Gekurve durch kleine Bergstraßen konnten wir den Abend über den Hügeln der Emilia-Romagna beschließen. Von hier werden wir morgen ins nahe gelegene Bologna aufbrechen und auf sonniges und warmes Wetter hoffen.




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