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  • Kathrin

Museumsbesuch im ehemaligen Speicher und Runde im Bo Kaap-Viertel

Es gab einige Premieren für uns: gestern den ersten Stromausfall, heute Morgen den ersten kleinen Regenschauer und eine Fahrt mit einem Uber, das ist unkompliziert und sicher. Es ging zum Zeitz Mocaa, dem Museum für moderne afrikanische Kunst.

Da es noch etwas bewölkt war und die Wolken am Tafelberg ein tolles Schauspiel darboten, war es ein perfekter Tag für so einen Besuch.




So interessant wie die Kunst war ebenso die Architektur des Museums, das in einem alten Getreidespeicher entstanden ist. Und zum Abschluss konnte man hoch oben über dem Hafen bei wunderbarem Ausblick einen Tee genießen!



Da das Museum direkt am neu gestalteten Hafengebiet liegt, was uns ein wenig an die Hafencity in Hamburg erinnert hat (natürlich ohne roten Backstein), bummelten wir dort an der Waterfront noch ein wenig herum. Heute war überall ziemlich viel los, weil der Sieg der südafrikanischen Rugby- Nationalmannschaft „Springbocks“ mit einer Parade durch die Stadt gefeiert wurde!


Unser nächstes Ziel war eine Free Walking Tour durch das muslimische Viertel Bo Kaap, das als einziges in Kapstadt noch die Häuser besitzt, die zu Beginn vorherrschten, wenn auch noch nicht in so bunten Farben. Die knallbunten Häuser machen direkt gute Laune und unserer Führer füllte die Zeit mit vielen interessanten Geschichten zu dem Viertel.



Am Ende des Tages rauchen Kopf und Füße - was für ein spannender Tag!

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