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  • AutorenbildLars

Pasta alla Bolognese

Gestern waren wir in Bologna, der siebtgrößten Stadt Italiens mit rund 387.000 Einwohnern. Also ungefähr so viele Einwohner wie Bielefeld. Aber hinzu kommen wohl nochmal so viele Touristen.


Wir haben den Wagen in der Nähe des Zentrums an eine Ladesäule anschließen können und waren in fünf Minuten am großen Platz Bolognas dem Piazza Maggiore, wo die Basilika San Petronio und mehrere Pallazi den Rahmen bilden. Die Basilika ist die größte Backsteinkirche überhaupt und die fünftgrößte Kirche. Leider ist die Fassade bis heute unvollendet. Hier gingen wir zuerst hinein und die Höhe ist wirklich beindruckend.



Sehr beeindrucken und hoch sind auch die alten Türme, Garisenda und Asinelli genannt. Leider kann man sie nicht mehr besteigen, da sie immer schiefer werden und deshalb befestigt werden müssen.


Überall gibt es Arkaden, so dass man theoretisch auch bei Regen trockenen Fußes durch die Stadt kommt. Angrenzend an die Piazza Maggiore schließt sich ein Viertel mit vielen Lebensmittelläden und Foodmarkets an. Hierhin zog es uns nun, denn wir hatten schon Hunger. Wir entschieden uns für leckere, kleine Gerichte mit Seafood. Natürlich gibt es hier auch Pasta mit Ragù. So heißt die bei uns so bekannte Bolognese hier nämlich und wird nicht mit Spaghetti sondern Tagliatelle zubereitet. Aber auf Fleisch stehen wir ja nicht so, daher konnten wir diese Spezialität nicht kosten.



Danach schlenderten wir durch die Gassen und Arkaden, wo es teilweise nicht so touristisch war, gönnten uns noch ein Nachtischeis und entdeckten einen Kanal, der hinter einer Klappe in einer Mauer versteckt lag.


Insgesamt ein sehr schöner Tag bei bestem Wetter und viel Sonnenschein in einer sehr schönen Stadt, die einem größer vorkommt als sie eigentlich ist. Und heute waren wir auf dem Weg in die Toskana nach Florenz. Dazu morgen mehr.

 

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